„Delmenhorst Düsternort – Ein Brennpunkt kämpft um seinen Ruf“ – TV-Magazin auf RTL

30. 09. 2019 um 15:02:18 Uhr | DelmeNews-Redaktion
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Der sportliche Leiter des SV-Atlas, Bastian Fuhrken, Kiosk-Besitzerin Birgit Johannson  und Christa Ibelings: Sie alle sind in Düsternort tätig. RTL bringt sie im Rahmen der Sendereihe „Ohne Filter – So sieht mein Leben aus!” zusammen. Das Thema lautet: „Delmenhorst Düsternort – Ein Brennpunkt kämpf um seinen Ruf“ Zu sehen ist das Magazin am Dienstag, 1. Oktober um 01.15 Uhr – und später auf tvnow.de

Düsternort gilt bekanntermaßen als ein Brennpunkt in Delmenhorst. Für ein TV-Magazin hat RTL drei Menschen zusammengebracht, die ihre ganz speziellen Sichtwiesen schildern. In der Ankündigung zur Sendung „Ohne Filter – So sieht mein Leben aus!“, die am Dienstag den Titel trägt „Delmenhorst Düsternort – Ein Brennpunkt kämpf um seinen Ruf“ heißt es dazu:

„Das Viertel Düsternort in Delmenhorst: von der Stadt vernachlässigt, von vielen gemieden, ein sozialer Brennpunkt. Kioskbetreiberin Birgit Johannson (55) sieht die Probleme täglich vor ihrer Tür. Bastian Fuhrken (34) vom Fußballclub Atlas kämpft gegen rechte Fans im Stadion. Krankenschwester Christa Ibelings (49) will sozial schwache Familien beim Kinderfest miteinander versöhnen. Als die drei sich begegnen, treffen Welten aufeinander. Drei Menschen, drei Perspektiven, eine Welt. Die Sendereihe ‘Ohne Filter – So sieht mein Leben aus!’ begleitet hautnah drei unterschiedliche Menschen. Sie alle bewegen sich an einem Ort, ihre Sichtweisen sind jedoch völlig verschieden. Was passiert, wenn sie das erste Mal aufeinandertreffen?”

 

Sendetermin: 1.10. 2019, 01.15 Uhr, RTL

Link zur Sendung auf tvnow.de:

 


Bilder oben: Bastian Fuhrken, Birgit Johannson und Christa Ibelings kommen zum Thema Düsternort zu Wort.

TVNOW / AZ Media



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Ihre Kommentare

Ich lebe hier leider (zum Glück in einer nicht ganz so schlimmen Straße). Ich hatte keine Wahl, ich brauchte sehr schnell eine Wohnung.
Der Ruf ist nicht grundlos mies, da muss man nichts schön reden.
Ich weiß jedenfalls, dass ich meinen Sohn nicht zur Astrid-Lindgren-Schule schicken werde, da können die sich auf den Kopf stellen!