Kellerbrand im Gneisenauweg – Feuerwehr kann Schaden verhindern

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Am heutigen Mittwoch, gegen 6.13 Uhr, wurde die Berufsfeuerwehr, die Ortsfeuerwehr Süd, der Einsatzleitdienst sowie der Rettungsdienst zu einem Kellerbrand im Gneisenauweg alarmiert. Die ersten Einsatzkräfte trafen wenige Minuten später am Einsatzort ein. Größerer Schaden konnte verhindert werden.

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Wie die Stadtverwaltung meldet, drang ein Trupp der Feuerwehr in den verrauchten Kellerraum vor und lokalisierte den Brandherd. In einer Holzkiste mit drei Flaschen Leinölfirnis hatten sich demnach mit Leinölfirnis getränkte Lappen selbst entzündet. Die Holzkiste wurde samt Inhalt ins Freie transportiert und dort wurde der Kleinbrand mittels eines Kleinlöschgerätes erstickt.
 

Entrauchung durch Druckbelüftung

Die Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Süd brauchten nicht mehr tätig zu werden. Gegen 7 Uhr konnte die Einsatzstelle dem Eigentümer wieder übergeben werden und die Feuerwehr zum Standort abrücken. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehreinsatzkräfte ist kein Gebäudeschaden entstanden, teilt die Stadtverwaltung mit. Die Räumlichkeiten wurden durch Druckbelüftung vom Rauch befreit. Die Bewohner hatten vor Eintreffen der Einsatzkräfte das Gebäude bereits verlassen.
 
Zum Einsatz kam die Ortsfeuerwehr Süd mit zwei Fahrzeugen und 12 Einsatzkräften, die Berufsfeuerwehr mit vier Fahrzeugen plus Rettungswagen und 11 Einsatzkräften. Ebenso waren Einsatzkräfte der Polizei am Einsatzort.

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