Brandgefährliche Situation auf der A1

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Gestern gegen 3.16 Uhr morgens: Eine 45-jährige Frau aus Schleswig-Holstein kommt bei starkem Regen mit ihrem Sprinter ins Schleudern, kracht auf der A1 zwischen dem Ahlhorner Dreieck und der Anschlussstelle Wildeshausen-West in die Mittelschutzplanken und prallt zurück auf die mittlere Fahrbahn. Dann wird es erst richtig gefährlich…

Die Frau blieb bei dem Unfall unverletzt. Doch als mehrere unbeteiligte Verkehrsteilnehmer auf dem Seitenstreifen anhielten und in helfender Absicht auf die Fahrbahn liefen, wurde die Situation für den nachfolgenden Verkehr sehr unübersichtlich  – und damit für die Helfer auf der Fahrbahn sehr gefährlich.

Polizist springt in Sicherheit

Selbst als die Polizei den rechten und mittleren Fahrstreifen gesperrt hatte, so dass der Verkehr auf dem linken Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbeigeleitet wurde, kam es immer wieder zu brenzligen Situationen durch herannahende Fahrzeuge. Weil insbesondere Sattelzüge ihre Geschwindigkeit nicht verringerten, musste sich ein Beamter sogar im letzten Augenblick durch einen Sprung auf den Grünstreifen neben der Fahrbahn retten. Der Kleintransporter war nicht weiter fahrbereit und musste abgeschleppt werden, der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 11.200 Euro.

Symbolbild: Manchmal genügt die beste Sicherung einer Unfallstelle nicht, um Gefahren auszuschließen Bildquelle: Steve Woods / Fotolia

 

 

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