Startmarketing und dwfg könnten ins aktuelle AOK-Gebäude ziehen – CDU reicht Antrag ein

14. 07. 2020 um 12:36:06 Uhr | DelmeNews-Redaktion
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Im September bezieht die AOK ihren Neubau am alten Standort in der Langen Straße, sodass die momentan genutzten Räumlichkeiten am Hans-Böckler-Platz 16 wieder frei werden. Vor kurzem stellte Heinrich-Karl Albers (CDU), Vorsitzender des Ausschusses für Bauen, Planen und Verkehr, für die CDU-Stadtratsfraktion einen Antrag, der vorsieht, dass im Gebäude künftig das Stadtmarketing und die Delmenhorster Wirtschaftsförderungsgesellschaft (dwfg) untergebracht werden.
 
Beantragt wird von der CDU-Fraktion im Stadtrat, dass das zurzeit von der AOK bezogene Gebäude für eine Nachnutzung tauglich gemacht wird. Als geeignete Kandidaten werden sowohl das Stadtmarketing als auch die dwfg angesehen. Mit der Herrichtung fallen mit Sicherheit Kosten an. Um diese zu Decken, sollen die dafür erforderlichen finanziellen Mittel sim Haushalt für 2020 bereitgestellt werden.
 

Bessere Erreichbarkeit und unabhängige Öffnungszeiten vom Rathaus sprechen dafür

„Der jetzige Standort des Stadtmarketings im Rathaus ist nicht optimal, da während der Schließzeiten des Ratshauses (freitags ab 12 Uhr und samstags und sonntags ganztägig) das Stadtmarketing ebenfalls geschlossen ist. Gerade während der Schließzeiten wäre eine Öffnung des Stadtmarketings in einem bestimmten Zeitfenster wünschenswert“, begründet Ratsherr Heinrich-Karl Albers.

Zudem argumentiert der Antragsteller: „Verkehrstechnisch ist es dort leichter erreichbar und befindet sich an zentraler Stelle in der Nähe des Wohnmobilstellplatzes, des Bootsverleihs, der Graft und der Grafttherme“. Albers führt weiter aus: „Auch die Wirtschaftsförderung wäre ebenfalls leichter erreichbar und nicht so versteckt wie in der Lange Straße, was auch eine Erleichterung für Unternehmer wäre die in Delmenhorst etwas investieren wollen.“
 
Bild: Im Namen der CDU-Fraktion stellte Ratsherr Heinrich-Karl Albers den Antrag, dass künftig das Stadtmarketing und die dwfg ins jetzige AOK-Gebäude ziehen sollen.



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