Zech-Areal in Wohngebiet verwandeln? – FDP-Ratsherr Murat Kalmis will Möglichkeiten prüfen lassen

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FDP-Ratsherr Murat Kalmis hat im Namen der Ratsgruppe FDP/UAD die Aufstellung eines Bebauungsplans für das Areal der Zech-Service GmbH an der Annnenheider Straße beantragt. Demnach soll die Verwaltung nun prüfen, inwieweit der Bau einer Wohnsiedlung auf dem Areal möglich ist.

FDP-Ratsherr Murat Kalmis sieht den Mangel an bezahlbaren Wohnraum in Delmenhorst mit Sorge und will deshalb prüfen lassen, inwieweit das freie Areal der Zech-Service GmbH an der Annenheider Straße für eine Wohnsiedlung geeignet und städtebaulich vertretbar ist. Einen entsprechenden Antrag hat er am 24. Februar gestellt.

Schätzungsweise 130 Wohnungen möglich

Laut Antrag könnten auf dem Areal schätzungsweise 60 Mietwohnungen und 70 Einzel- beziehungsweise Reihenhäuser entstehen. „Dieses wäre ein wichtiger Beitrag zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für den Mieterbedarf und zur Schaffung von Wohnungseigentum insbesondere für Familien mit Kindern“, heißt es im Antrag. Das Grundstück weiter als Gewerbe zu nutzen sieht der Antragssteller aufgrund dessen Lage in einem mehr und mehr gewachsenen Wohngebiet für schwierig an.

Symbolbild: Ob auf dem Zech-Areal an der Annenheider Straße eine Wohnsiedlung entstehen kann, soll nun geprüft werden. Bildquelle: Tim Reckmann  / pixelio.de

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