Während der Corona-Krise – Experten warnen vor zunehmender häuslicher Gewalt

23. 03. 2020 um 13:06:24 Uhr | DelmeNews-Redaktion
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Aufgrund der Corona-Krise befürchten Experten deutschlandweit einen Anstieg von häuslicher Gewalt. Um Betroffene in Delmenhorst zu schützen, gilt es, sich so früh wie möglich an die zuständigen Dienste zu wenden.

Kitas und Schulen sind geschlossen, Geschäfte, Friseure, Spielhallen, Bars, Clubs und sogar der Fußball – alles liegt in Zeiten der Corona-Krise lahm. Zeitgleich stehen Eltern, die ihre Kinder zuhause betreuen müssen, gleichzeitig im Home-Office arbeiten und zusätzlich womöglich von großen finanziellen Einbußen betroffen sind vor enormen Stresssituationen. Aufgrund der vielen Herausforderungen, die aufgrund der Krise auf Familien in ganz Deutschland zukommt, rechnen Experten deutschlandweit mit einem Anstieg häuslicher Gewalt.

Ständige Erreichbarkeit in Delmenhorst

Wer in Delmenhorst fürchtet, Opfer von häuslicher Gewalt zu werden, oder dies bereits ist, sollte sich dringend beim Allgemeinen Sozialen Dienst der Stadt Delmenhorst wenden. Dieser ist montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr und freitags von 8 bis 12 Uhr unter (04221) 99 23 99 erreichbar. Außerhalb der Dienstzeiten ist die Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg unter der Telefonnummer (04221) 15 590 zu erreichen.

Bild: Experten warnen vor zunehmender häuslicher Gewalt in Zeiten der Corona-Krise. Betroffene sollen sich daher frühzeitig an die Stellen des Sozialen Dienstes oder der Polizei wenden. Bildquelle: Fotolia.



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