Rückblick auf das Krankenhaus der Nordwolle – Vortrag wird Donnerstag in der Turbinenhalle gehalten

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Für den kommenden Donnerstag, 10. Oktober, wartet das Nordwestdeutsche Museum für IndustrieKultur mit dem Vortrag „Das Wollekrankenhaus – eine Wohltat“ auf. Dr. Ulrike Wendt, Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie für Psychiatrie und Psychotherapie hält ihn ab 20 Uhr in der Turbinenhalle. Im Eintrittspreis ist noch ein zusätzlicher Museumsbesuch enthalten, wie Verwaltungsmitarbeiterin Maike Stürmer-Raudszus kundtat.
 
Titelgebend sei das gleichlautende Zitat eines Patienten: „Das Wollekrankenhaus – eine Wohltat“. Zuerst wird während des Vortrags, der ganz wesentlich auf den Forschungen des ehemaligen Museumsleiters Hans-Hermann Precht beruhe, der bisherige Kenntnisstand vom Krankenhaus der Nordwollein Gedächtnis gerufen. Den Schwerpunkt bildet der Zeitraum von der Gründung der Einrichtung bis zu der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg.
 

Eintrittskarte ins Museum besitzt Gültigkeit für ein Jahr

Neben den Angelegenheiten des damaligen Krankenhausalltages werden noch die Situation und die Lebensumstände von Ärzten und Patienten genauer betrachtet. Auf der einen Seite soll der Unterschied zur medizinischen Versorgung der Gegenwart verdeutlicht werden.
Zum anderen soll auch die Lage der Menschen, die während ihrer Beschäftigung in der Norddeutschen Wollkämmerei & Kammgarnspinnerei krank waren, nachempfunden werden. Wer sich den Vortrag nicht entgehen lassen will, muss vier Euro Eintritt bezahlen. Besucher bekommen dafür noch ein Ticket, das ein Jahr lang für einen Museumsbesuch gültig ist.
 
Vortrag: „Das Wollekrankenhaus – eine Wohltat“
Veranstaltungsort: Nordwolle Delmenhorst; Nordwestdeutsches Museum für IndustrieKultur; Turbinenhalle; Am Turbinenhaus 12;
Uhrzeit: 20 Uhr
Datum: 10. Oktober
Preis: 4 Euro

 
Bild: In der Turbinenhalle begrüßt das Nordwollemuseum am Donnerstag zu einem Vortrag über das Krankenhaus der Nordwolle.

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