Philipp Albrecht bleibt CDU-Vorsitzender

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Die CDU im Landkreis Oldenburg hat ihren Vorsitzenden Philipp Albrecht nahezu einstimmig im Amt bestätigt: Der 27-jährige erhielt bei seiner Wiederwahl 98 Prozent der Stimmen. Unterstützt wird er weiterhin von seinen drei Stellvertretern Sophia Möller (Großenkneten), Wolfgang Sasse (Wildeshausen) und Armin Köpke (Wardenburg), Schatzmeister André Klümpen (Hatten) und Pressesprecher Nils Meyer (Ganderkesee).

In seiner Rede ging Albrecht vor allem auf die Erfolge der letzten Jahre ein. Besonders heraus stellte er dabei die Neueröffnung der CDU-Geschäftsstelle in Wildeshausen, die Erarbeitung eines Konzepts zur verstärkten Öffentlichkeitsarbeit und die kurz davor neu beschlossene Satzung des Kreisverbandes. In den kommenden zwei Jahren gelte es, die Partei stärker aufstellen, um die nächsten Wahlen zu gewinnen. Zur aktuellen Politik sprach der Landtagsabgeordnete Lukas Reinken. Er sorgt sich insbesondere über die Abschaffung der Förderschule „Lernen“, denn es bestünde die Gefahr, dass die Kinder bei ihrem Wechsel auf die Regelschulen nicht mehr die Unterstützung bekommen, die sie brauchen. Reinken kritisierte auch den Gesetzesvorschlag zur Krankenhausreform, da der die Gefahr birgt, dass das Johanneum in Wildeshausen aufgrund seiner räumlichen Nähe zu den Kliniken Delmenhorst, Bremen und Oldenburg vom Krankenhaus zum Gesundheitszentrum herabgestuft wird. Zu den Kommunalpolitischen Themen nahmen der CDU-Kreistagsfraktionsvorsitzende Dirk Vorlauf und der Ganderkeseer Bürgermeister Ralf Wessel Stellung. Vorlauf hob dabei insbesondere den Erfolg der CDU, die Kommunen nachhaltig zu entlasten, hervor. Man habe so wieder mehr finanziellen Handlungsspielraum für die Stadt und Gemeinden erreicht. Wessel sah vor allem bei den Kitas noch Handlungsbedarf, denn früher wurden die Kosten hier von Gemeinden, Landkreis und Bundesland zu je 1/3 übernommen, inzwischen tragen die Gemeinden jedoch teils mehr als die Hälfte selbst

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