Orga-Team des Delmenhorster CSD startet Spendenaufruf

Vier Wochen vor dem zweiten CSD in Delmenhorst hat das Orga-Team erfahren, dass es eine bereits zugesagte Förderung doch nicht erhalten wird. Dadurch ergibt sich eine Finanzierungslücke von bis zu 4.000 Euro. Um die zu schließen, haben die Organisierenden aktuell einen Spendenaufruf gestartet.

Um den CSD am 19. September wie geplant umsetzen zu können, wird nun Unterstützung benötigt. Eingerichtet wurde eine gofund.me-Kampagne mit dem Ziel von 4.000 Euro, mit denen etwa die Miete der Bühne und der technischen Ausstattung der Kundgebung, die Kosten für den Lkw, der die Demonstration anführt und zugleich von vorne absichert, die Kosten für Stromanschluss und Stromverbrauch auf dem Marktplatz abgedeckt werden sollen, außerdem die Verpflegung für Ordner*innen und Künstler*innen. Ebenso entstehen sonstige Kosten wie Ordner*innen-Westen, Ausstattung, für Künstler*innen Backstage, Reinigungsmittel und mehr.

Sollte mehr Geld zusammenkommen, so heißt es auf der Internet-Präsenz des Delmenhorster CSD, „(…) gibt es auch ein mehr von allem: mehr Gage für Künstler*innen, mehr Plakate, Merch und Werbematerialien und mehr Reserven fürs nächste Jahr.“

Der Vorstand des CSD: „Wir kämpfen um jeden Euro und werden weitere Fördermöglichkeiten beantragen. Aber es ist unwahrscheinlich, dass wir damit die vollen Kosten des CSD abdecken können. Jeder Cent von euch hilft uns dabei, den CSD Delmenhorst 2026 ein bisschen bunter zu machen.“

Hier geht’s zu Spendenkampagne: https://gofund.me/a48d7735e

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((Beitragsbild oben: Banner des CSD Delmenhorst | Bildrechte CSD Delmenhorst))

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