Öffentliche Sicherheit und Katastrophenvorsorge im Fokus: Eva Högl zu Gast in Delmenhorst
Auf Einladung von Alexander Mittag besuchte die Bremer Innensenatorin Dr. Eva Högl am vergangenen Dienstag das Hotel Thomsen in Delmenhorst. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern von Rettungsorganisationen sowie zahlreichen interessierten Bürgerinnen und Bürgern diskutierte sie über die Herausforderungen der öffentlichen Sicherheit, die Stärkung des Katastrophenschutzes und die Zusammenarbeit zwischen Delmenhorst und Bremen.
Die Veranstaltung stieß auf großes Interesse und machte deutlich, wie sehr Fragen der Sicherheit und Krisenvorsorge die Menschen in der Region beschäftigen. Neben aktuellen Entwicklungen im Bevölkerungsschutz standen insbesondere die Erfahrungen aus vergangenen Krisenereignissen sowie die Vorbereitung auf zukünftige Herausforderungen im Mittelpunkt des Austauschs.
Alexander Mittag begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer und betonte die Bedeutung eines engen Dialogs zwischen Politik, Einsatzkräften und Bevölkerung: „Die vergangenen Jahre haben gezeigt, wie wichtig leistungsfähige Rettungsorganisationen, eine gute Katastrophenvorsorge und funktionierende Sicherheitsstrukturen sind. Gleichzeitig wird deutlich, dass viele Herausforderungen nicht an Stadt- oder Landesgrenzen haltmachen. Deshalb müssen wir die Zusammenarbeit zwischen Delmenhorst und Bremen weiter stärken.“
Eva Högl hob hervor, dass Sicherheit heute weit mehr umfasse als klassische Verteidigungspolitik. Eine widerstandsfähige Gesellschaft brauche starke Kommunen, gut ausgestattete Rettungsdienste und funktionierende Strukturen für den Krisenfall. Gerade die Erfahrungen mit Extremwetterlagen, Energiekrisen und anderen außergewöhnlichen Ereignissen hätten gezeigt, wie wichtig eine enge Abstimmung aller Beteiligten sei.
Ein Schwerpunkt der Diskussion war die Zusammenarbeit der benachbarten Städte Bremen und Delmenhorst. Die Teilnehmer waren sich einig, dass die bestehenden Verflechtungen in den Bereichen Rettungswesen, Gesundheitsversorgung und Gefahrenabwehr weiter ausgebaut werden sollten. Viele Bürgerinnen und Bürger pendeln täglich zwischen beiden Städten, sodass Sicherheitsfragen häufig über kommunale Grenzen hinaus gedacht werden müssen.
Vertreter der Rettungsorganisationen schilderten aus ihrer praktischen Arbeit die Herausforderungen, denen sie sich täglich stellen müssen. Dabei ging es unter anderem um die Gewinnung ehrenamtlicher Kräfte, die Ausstattung der Organisationen sowie die zunehmenden Anforderungen an den Bevölkerungsschutz. Die anwesenden Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, ihre Fragen und Anregungen direkt an die politischen Vertreter zu richten.
Alexander Mittag zeigte sich mit dem Verlauf der Veranstaltung sehr zufrieden: „Die hohe Beteiligung an der Diskussion durch das Publikum hat gezeigt, wie groß das Interesse an diesen Themen ist. Sicherheit und Katastrophenvorsorge sind Gemeinschaftsaufgaben. Politik, Behörden, Rettungsorganisationen und Bürgerschaft müssen dabei eng zusammenarbeiten. Der offene Austausch mit Eva Högl und den vielen engagierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern war dafür ein wichtiger Impuls.“
Die Diskussion machte deutlich: Eine starke Sicherheitsarchitektur beginnt vor Ort. Delmenhorst verfügt über engagierte Einsatzkräfte, aktive Hilfsorganisationen und eine interessierte Bürgerschaft. Diese Stärken gelte es auch künftig zu fördern und weiterzuentwickeln – ebenso wie die Zusammenarbeit mit der Nachbarschaft Bremen.
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((Beitragsbild oben: Eva Högl und Alexander Mittag im Austausch))





Mittag


CDU Delmenhorar
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