Mit dem Projekt ins TV: Delmenhorster bauen Wikinger-Grillhütte – Unterstützung von TV-Promi Janine Kunze
Am 1. September startet bei Kabel 1 die dritte Staffel von „Asbach Deutschlands beste Hammerparty“. Bei der ersten Folge dieser Staffel sind Horst „Blacky“ Dräger und Thore Jünemann aus Delmenhorst sowie drei weitere Männer aus der Region dabei. Die fünf erbauen ihre Traum-Partylocation.
„Wir sind Dauercamper auf dem Campingplatz Falkensteinsee“, erklärt „Blacky“ Dräger, woher sich die Projektteilnehmer Thore Jünemann (Delmenhorst), Jens Bülow (Nordenham), Frank Rudi Rudek (Thedinghausen) und er sich kennen. Lediglich Steffen Bruno Bruns, der sich gut mit Holz auskennt, ist kein Dauercamper, sondern aus dem Freundeskreis von Jens Bülow. Er wurde noch ins Team geholt, weil er sich mit Holz gut auskennt.
Worum geht’s?
Bei „Asbach Deutschlands beste Hammer-Party“ treten zwei Teams gegeneinander an, die mit ihrer eigenen Projektidee die beste Partylocation realisieren wollen. Drei Partytester bewerten am Ende jeweils das Ergebnis: Wurde das Motto getroffen, wie ist die Deko, wie die Party?
Gegenspieler der fünf Männer aus Delmenhorst und umzu ist ein Team aus dem Großraum Stuttgart, das sich dem Thema Rock’n’Roll der 50er Jahre verschrieben hat und dessen Projekt etwas mit einem Cadillac und einer Candybar zu tun hat.
Die Wikingerhütte – Welches Motto auch sonst?
Für ihre eigene Teilnahme widmeten sich die fünf Männer aus dem Norden dem Thema Wikinger-Grillhütte. Doch warum überhaupt Wikinger? „Wir sind alle stattliche Kerle mit Rauschebart, wir kommen von der Küste: Das Motto passt zu uns – und zum Campingplatz“, erklärt Blacky Dräger und bringt es verkürzt auf den Punkt: „Wir fanden das Motto geil.“
Wochenlang hatte Jens Bülow, der gelernter Zimmermann und Dachdecker ist, die Planung der Hütte im Kopf. Und steckte die anderen damit an. „Irgendwann waren wir alle heiß darauf, sie so zu bauen, wie er es wollte“, sagt Dräger.
Holz aus historischer Scheune
Das Holz, das für den Bau der Hütte zum Einsatz kam, ist besonderes Material. Es stammt aus dem Dachstuhl einer mehr als hundert Jahre alten Scheune in Spieka-Neufeld, die abgerissen wurde. Spieka-Neufeld ist ein Ortsteil von Nordholz, südwestlich von Cuxhaven an der Wurster Nordseeküste gelegen. Für das Holz sprach gleich zweierlei: Einerseits passten Optik und Stil perfekt zum Projekt, andererseits war das gesamte Budget für die Hütte vom Sender auf 2.500 Euro begrenzt. Mit zwei Anhängern holten die Projetteilnehmer das Holz an den Falkensteinsee. Wie auch einst bei Wikingern üblich, verfügt die Grillhütte über eine innenliegende Feuerstelle. „Die Hütte ist genau so geworden, wie wir es wollten“, freut sich Blacky Dräger.
Unterstützung von Janine Kunze
Unterstützung erhielt das Team übrigens von Janine Kunze. Die beliebte Schauspielerin und Moderatorin begleitete das Team an den Drehtagen bei seinem Projekt.
Wetter rüttelt am Zeitplan
Die Dreharbeiten fanden bereits Ende Mai statt. Angesetzt waren insgesamt vier Drehtage, berichtet Blacky Dräger, doch weil mieses Wetter das Timing durcheinanderbrachte, gab es Ärger. „Der Zeitplan drohte zu scheitern, da sind auch schon mal die Fetzen geflogen“, plaudert er aus dem Nähkästchen über die zeitweise verbesserungsfähige Stimmung zwischen ihm und seinen Mitstreitern. An zwei Abenden arbeiteten die Männer sogar bis 22 Uhr, um verlorene Zeit wieder aufzuholen.
Party als krönender Abschluss –
Bewertung durch die Partytester
Krönender Abschluss des fertigen Bauprojekts war die Einweihungsparty. Mit Freunden und Bekannten, Freunden von Mittelaltermärkten und natürlich auch mit Campern vom Campingplatz hat das Quintett die Eröffnung der Hütte gefeiert – und ließ sich durch die Partytester bewerten. Ob es für das Team aus dem Norden zum Sieg gereicht hat, ist am 1. September ab 19.10 Uhr bei Kabel 1 zu sehen.
Campingplatznutzer profitieren
Von der neuen Grillhütte profitieren übrigens nicht nur die Erbauer, sondern auch die Nutzer des Campingplatzes Falkensteinsee. Denn alle dürfen sie nutzen. Bislang ist die Geschichte, die hinter dem kleinen Gebäude, das sich im hinteren Bereich der Eventwiese beim Zirkuszelt befindet, allerdings noch nicht allzu bekannt. „Viele wissen es noch nicht“, sagt Blacky Dräger. Doch das dürfte sich spätestens mit der Ausstrahlung der TV-Folge am 1. September ändern.
TV-Ausstrahlung am 1. September
„Asbach Deutschlands beste Hammerparty“
Sendetermin: 01. September 2024, 19.10 Uhr, Kabel 1












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