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Miss Germany besucht Bettenstudio Kunst – Bett als Teil der Sachgewinne – Video-Interview

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Es ist Tradition, dass die amtierende Miss Germany neben einem Preisgeld auch verschiedene Sachpreise erhält. Einer davon ist ein Bett aus dem Bettenstudio Kunst. Heute besuchte die am 23. Februar gekürte Nadine Bernais daher das Delmenhorster Geschäft.
 
Für die 28-Jährige war die Teilnahme an der Misswahl eine spontane Idee. Eigentlich ist sie gelernte Polizistin und arbeitet in Stuttgart an der Bekämpfung der Cyber-Kriminalität. Trotz des Altersunterschiedes zu den anderen Teilnehmerinnen – Bernais war die Älteste – fand sie auch ihre Konkurrentinnen nicht weniger reif.
 

Rückkehr in Beruf nach einem Jahr

„Da wirst du nicht verändert“, meint Bernais über den Wettbewerb. Das sei bei einigen Fernsehshows mit Models anders. Zudem gehe es den Organisatoren darum, die Persönlichkeit der Teilnehmerinnen zu stärken. Zurzeit ist die geborene Dresdenerin für ein Jahr beurlaubt, um als Miss Germany ihre Auftritte zu absolvieren. Danach will sie wieder in ihre Arbeit zurück. Denn ein geregeltes Einkommen und ein planbarer Alltag seien ihr wichtig.
 
Eine Änderung strebt die Siegerin nach ihrer Berufsrückkehr aber an: Sie will studieren. Und dann in den höheren Dienst wechseln. Ein Studium ist dafür die Voraussetzung.
 

Platz für Saugroboter wichtig

Weder bei der Farbe noch Form hegt Bernais Vorlieben oder Abneigungen für ihr neues Möbelstück. Allerdings will sie unter dem Gestell Platz haben, damit ihr Saugroboter dort saubermachen kann. Auch ihrem Freund soll das Bett gefallen – immerhin sind die beiden schon seit drei Jahren ein Paar.
 
Foto: Die amtierende Miss Germany (rechts, mit Schärpe) ließ sich im Bettenstudio Kunst von Marina Kunst bei der Auswahl ihrer Schlafgelegenheit beraten. Die kann bis zu 10.000 Euro wert sein, wie der symbolische Scheck zeigt.
 

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