Grüne gegen Ankauf von Wäldchen

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Schon seit 1920 ist das Gelände zwischen Wittekind- und Bremer Straße kein Friedhof mehr und inzwischen ist dort ein Wäldchen wild gewachsen. Dieses Wäldchen soll die Stadt jetzt laut SPD-Antrag kaufen und in ein Förderprogramm aufnehmen lassen, um dort einen klimaresistenten Mischwald zu pflanzen. Die Grünen sind dagegen.

Die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen hält die Maßnahme für unsinnig und sieht auch keine Aussicht, damit in ein derartiges Förderprogramm aufgenommen zu werden. Laut Marianne Huismann werden nur Projekte mit hoher Wirksamkeit für Klimaschutz zugelassen, also solche, die eine hohe CO2-Minderung erzeugen. Der alte Baumbestand dort würde das bereits bieten. Ebenso sei diese Grünanlage schon jetzt eine ideale Maßnahme gegen Hitzeinseln in der Stadt.  Die Grünen werden dem Antrag somit nicht zustimmen, zumal der Ankauf und der Eigenanteil der Stadt zur Aufnahme in das Förderprogramm den städtischen Haushalt stark belasten würde. „Geld, das uns dann wieder beim Bau von z.B. Kitas fehlt. Wir fordern die Verwaltung auf, uns Alternativen aus dem Förderprogramm „Anpassung urbaner Zentren an den Klimawandel “zu benennen, um die Fördergelder sinnvoller einzusetzen“, heißt es aus der Umweltpartei.

Bildquelle: Fotolia

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