Grotelüschen bewertet Auftakt des neuen Freiwilligen Wehrdienstes für Delmenhorst positiv

06. 04. 2021 um 15:35:17 Uhr | DelmeNews-Redaktion
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Soldaten der Bundeswehr leisten hierzulande während der anhaltenden Corona-Pandemie tatkräftig Hilfe. Beginnend mit dem heutigen Dienstag (6. April) treten junge Frauen und Männer den neuen Freiwilligen Wehrdienst im Heimatschutz „Dein Jahr für Deutschland“ an. Darauf machte jüngst die Bundestagsabgeordnete (MdB) Astrid Grotelüschen (CDU) aufmerksam. Sie ist davon überzeugt, dass dadurch auch der Standort Delmenhorst untermauert wird.
 
„Die im Sommer 2020 von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer angekündigte Einführung eines solchen Dienstes hatte von Anfang an meine Unterstützung und ich freue mich, dass heute Frauen und Männer mit ihrem Dienst starten“, bekundet Bundestagsabgeordnete Astrid Grotelüschen. „Zudem erfährt die Delmenhorster Feldwebel-Lilienthal-Kaserne mit ihren Logistikbataillonen 161 und 163 als Standort für die Grund- und Spezialausbildung in Niedersachsen, als Bundeswehrstandort verdient, eine weitere Stärkung“, freut sie sich über die guten Nachrichten aus dem Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) für Delmenhorst.
 

Innerhalb von sechs Jahren wird fünf Monate in einem Heimatschutzregiment gedient

Über 300 Frauen und Männer in ganz Deutschland nehmen heute den neuen Freiwilligen Wehrdienst im Heimatschutz „Dein Jahr für Deutschland“ auf. Weitere 300 Rekruten sind dann im Juli an der Reihe. Zunächst werden diese an den jeweiligen Standorten für sieben Monate militärisch ausgebildet. In der Folge werden sie einem Heimatschutzregiment zugeteilt, dass nach Möglichkeit in der Nähe ihrer Heimat befindet, wo sie während der nächsten sechs Jahre fünf Monate Dienst ausüben.
 

Zum Wohle der Gesellschaft und Heimat beitragen

Bei diesem neuen Konzept wird ein verhältnismäßig hoher Frauenanteil von 16 Prozent erzielt. Grotelüschen erklärt: „Wir sehen gerade im Moment, welche Hilfe Bundeswehrkräfte zum Beispiel in der personellen Unterstützung der Gesundheitsämter sein können. Mit dem neuen Dienst können Frauen und Männer sich heimatnah und für einen überschaubaren Zeitraum engagieren und etwa bei Naturkatastrophen, wie jetzt in der Pandemie oder bei weiteren Aufgaben einen wertvollen Beitrag leisten. Das ist im besten Sinne ein Dienst für Gesellschaft, die eigene Heimat und für beide Seiten sicher ein großer Gewinn.“

 
Bild: Bundestagsabgeordnete Astrid Grotelüschen (CDU) ist über den Start den neuen Freiwilligen Wehrdienstes erfreut. Dieses Archivbild zeigt sie bei ihrem Besuch der Feldwebel-Lilienthal-Kaserne zusammen mit Thomas Silberhorn (CSU) (l.), parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium, und dem Bundestagsabgeordneten Henning Otte (CDU). Bildquelle: Astrid Grotelüschen



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