Gewitter zerstört Büroräume von Medienagentur – Wasserschaden auch bei Borgmeier Media

29. 08. 2019 um 15:03:50 Uhr | DelmeNews-Redaktion
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fotoboxen-bremen.de

Am Mittwochabend, 28. August, suchte ein schweres Gewitter mit sintflutartigen Regenfällen die Stadt Delmenhorst heim. Die Feuerwehr war den ganzen Abend und auch die Nacht über im Dauereinsatz: Zahlreiche Keller und auch Tiefgaragen liefen voll, Bäume stürzten um. Bei der Borgmeier Media Gruppe, der Heimat von Delmenews.de wurden durch die Wassermassen zwei Büroräume zerstört.

Während bei den meisten Geschädigten dieses Gewitter das Unheil durch eindringendes Wasser von unten kam, war es beim Firmensitz der Borgmeier Media Gruppe GmbH andersherum. Durch einen Schaden im Dach gelangte massiv Wasser in das Haus Hohenböken in der Langen Straße 112 und zerstörte dabei zwei Büroräume.

Auslösung der Brandmeldeanlage

Gegen 3.30 Uhr wurde die Delmenhorster Feuerwehr zur Auslösung der automatischen Brandmeldeanlage im Haus Hohenböken gerufen. Bei der Erkundung vor Ort stellte sich heraus, dass in zwei Büroräume der Webdesign- und Online-Marketing-Abteilung ein massiver Wassereinbruch stattgefunden hat, durch den auch Deckenteile heruntergefallen sind. Dadurch war es anscheinend zu einem Defekt der Brandmeldeanlage gekommen, weshalb diese ausgelöst worden war. Nach Feststellen des Schadens war – wie bei den zahlreichen anderen Betroffenen im Stadtgebiet – stundenlanges Aufräumen und Trockenlegen angesagt. Die genaue Schadenshöhe ist noch nicht bekannt.

Carsten Borgmeier: Dank an die Feuerwehr

„Normalerweise zeige ich mich gern mit anderen Delmenhorstern solidarisch. Dass unsere Firma aber, wie viele andere auch, ein Opfer dieses Gewitters wurde, darauf hätte ich gern verzichtet“, sagt der geschäftsführende Alleingesellschafter Carsten Borgmeier mit einem Augenzwinkern. „An dieser Stelle vielen Dank für den schnellen Einsatz der Feuerwehr, die den ganzen Abend und auch die Nacht über in der ganzen Stadt einen fantastischen Job gemacht haben“, so Borgmeier. „Mein ganz besonderer Dank geht an meine Mitarbeiterin Ursula Kasubke, die mitten in der Nacht eimerweise Wasser aus den Büros gefeudelt hat.“

 

Das eingedrungene Wasser zerstörte die Zwischendecke…

…und lief auf PCs, Schreibtische und den Fußboden.

Die beiden Büroräume sind vorerst nicht mehr nutzbar.



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