Feuer bricht in verlassenem Stall am Autobahndreieck Delmenhorst aus – Zugang gestaltet sich schwer

05. 01. 2021 um 09:01:10 Uhr | DelmeNews-Redaktion
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Auf bislang unbekannte Weise wurde heute (5. Januar) zwischen 2 und 2.07 Uhr ein Brand in einem leerstehenden Stall in der Straße Am Kleinen Meer in Hasport direkt am Autobahndreieck Delmenhorst ausgelöst. Durch einen Autofahrer wurde die Feuerwehr alarmiert. Problematisch gestaltete es sich für die Einsatzkräfte, ins Gebäude zu gelangen. Schäden im vierstelligen Bereich wurden durch das Feuer angerichtet. Nach Zeugen sucht aktuell die Polizei.
 
Von einem PKW-Fahrer, der auf der Autobahn unterwegs war, wurde eine Rauchentwicklung gemeldet. Anschließend fuhren Einsatzkräfte der Polizei sowie der Ortsfeuerwehr Süd und der Berufsfeuerwehr Delmenhorst den Einsatzort an. Dort stellten sie starken dichten Rauch fest, der aus dem Stall emporstieg. Im Rahmen des Autobahnbaus war der Betrieb des Hofes eingestellt und später noch eine Weile von der Straßenmeisterei in Anspruch genommen worden.
 

Stall war zugenagelt und verrammelt

Mittlerweile ist der Hof vollkommen verlassen und sämtliche Gebäude sind vernagelt und verrammelt. Unter großem Aufwand mussten sich die Einsatzkräfte daher erst einmal Zugang zum Stall verschaffen. Innerhalb des Stalls standen Reste von Stroh und Heu sowie etwas Unrat in Flammen. Die Kräfte der Feuerwehren löschten den Brand und verhinderten somit, dass das Feuer auf den kompletten Stall und die angrenzenden Gebäude überspringen konnte.
 

Schäden lagen bei 5.000 Euro

Durch den Brand wurde der Holzdielenboden beschädigt. Schätzungen der Polizei bezifferten die Höhe des entstandenen Sachschadens auf rund 5.000 Euro. Ermittlungen zur Brandursache nahm die Polizei auf. Sie befindet sich in diesem Zusammenhang auf der Suche nach Zeugen, die Hinweise zur Brandentstehung geben können. Diese werden unter (04221) 1559-0 entgegengenommen.
 
Bild: Mit einem Brand in einem leerstehenden Stall in Hasport bekam es vergangene Nacht die Feuerwehr zu tun. Bildquelle: NonstopNews / Gerrit Schöder



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