Deniz Kurku zur Pressemitteilung Bastian Ernsts / der CDU-Delmenhorst
Erst vor wenigen Stunden hatte die Delmenhorster CDU den SPD-Landtagsabgeordneten Deniz Kurku im Kontext der Ermittlungen wegen des Verdachts der Untreue und des Subventionsbetrugs durch die ehemalige SPD-Kommunalpolitikerin Hülya Iri und ihre Tochter öffentlich angeprangert. Nun reagiert Kurku ebenso souverän wie vehement.
Grundsätzlich gelte, dass eine klare Trennung zwischen seinem Landtagsmandat für die Stadt Delmenhorst und seinem Ehrenamt als Landesbeauftragter für Migration und Teilhabe besteht. In diesem sei er auch für Heimatvertriebene sowie Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler zuständig. Derzeit ermitteln die Behörden in dem von Herrn Ernst für die Delmenhorster CDU angefragten Fall. Deniz Kurku erklärt dazu, er vertraue selbstverständlich den Ermittlungsbehörden und äußere sich deshalb nicht zu einem laufenden Verfahren.
Und weiter: „Herr Ernst als Bundestagsabgeordneter sollte diesem Grundsatz ebenfalls folgen. Ich gehe meinen vielfältigen Aufgaben in Mandat und Ehrenämtern immer offen und transparent nach. Sämtliche Entscheidungen treffe ich nach bestem Wissen und Gewissen, auch wenn Herr Ernst in seiner Funktion als Abgeordneter für die Delmenhorster CDU erneut versucht, einen negativen Eindruck von meiner Arbeit zu vermitteln.“
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((Beitragsbild oben: Deniz Kurku, SPD-Landtagsabgeordneter für Delmenhorst))





DelmeNews - Jörn Petersen


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