Delmenhorst und Umgebung: CDU-Bundestagsabgeordneter Bastian Ernst besucht Waldgebiete mit Revierförster
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Bastian Ernst hat sich heute mit dem Revierförster Marcus Hoffmann in den Waldgebieten Braker Sand und Hatter Wald im Landkreis Oldenburg getroffen. Im Mittelpunkt des Austauschs standen die aktuellen Maßnahmen zur Verbesserung des Waldbestandes und die Bedeutung des Waldes für Klima, Ökologie und Naherholung.
Im Braker Sand wurden im vergangenen Herbst auf einer Fläche von fünf Hektar insgesamt 20.000 Bäume neu gepflanzt. Besonderes Augenmerk lag hierbei auf der Schaffung eines artenreichen Mischwaldes. Wochenlange Pflanzaktionen waren notwendig, um die Setzlinge fachgerecht in den Boden zu bringen. Die Aufforstung ist Teil einer breit angelegten Initiative, um den Waldbestand widerstandsfähiger gegen die Folgen des Klimawandels zu machen.
„Die Herausforderungen durch den Klimawandel sind enorm. Wir müssen unsere Wälder schützen und nachhaltig bewirtschaften, damit sie auch künftigen Generationen erhalten bleiben“, betonte der für den Wahlkreis Wesermarsch, Delmenhorst und Landkreis Oldenburg gewählte CDU-Bundestagsabgeordnete Bastian Ernst. Die Arbeit der Niedersächsischen Landesforsten zeige eindrucksvoll, wie Ökonomie und Ökologie Hand in Hand gehen können. Der Wald sei nicht nur ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, sondern auch ein unverzichtbarer Faktor für CO2-Speicherung, Lebensraum für Tiere und Pflanzen sowie Ort der Erholung.
Revierförster Marcus Hoffmann fügte hinzu: „Die Forstwirtschaft ist die einzige Wirtschaftsbranche, bei der Nutzung und Schutz der Natur – also Ökonomie und Ökologie – in größtmöglichem Einklang stehen. Wir erhalten durch die Nutzung des nachwachsenden Rohstoffs Holz unsere letzten natürlichen Landschaftsreserven, verbessern dabei gleichzeitig unsere Umweltbedingungen und Ökosysteme, schützen das Klima und gestalten zudem einen Erholungsraum von unvergleichlichem
Wert.“
Die Niedersächsischen Landesforsten verfolgen ein Leitbild der umfassenden nachhaltigen Entwicklung, das ökonomische, ökologische und soziale Verantwortung vereint. Die heutigen Generationen profitieren von den Leistungen ihrer Vorfahren und tragen gleichzeitig die Verantwortung, das Waldvermögen gepflegt an die nachfolgenden Generationen weiterzugeben. Wer den Zustand der Wälder in Deutschland wie etwa im Harz mitverfolgt, weiß um die Dringlichkeit der Thematik. Tatsächlich ist es höchste Zeit für ebenso kurzfristige wie nachhaltige Lösungen.
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((Beitragsbild: v.l. Bundestagsabgeordneter Bastian Ernst, Revierförster Marcus Hoffmann))





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