Altpapier: Annahmestelle Steller Straße nimmt Altpapier an – Sicherheitsregeln und Staugefahr

05. 04. 2020 um 14:24:17 Uhr | DelmeNews-Redaktion
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An der Abfallannahmestelle Steller Straße wird ab Montag, 6. April, neben Schad- und Gefahrstoffen auch Altpapier angenommen. Das teilen die Stadtwerke Delmenhorst mit. Es gelten allerdings bestimmte Sicherheitsregeln.

Die Abgabe des Altpapiers unterliegt bestimmten Vorsichtsmaßnahmen: So dürfen gleichzeitig immer nur zwei Pkw auf das Gelände. Im Auto dürfen maximal zwei Personen sitzen. Aufgrund des Kontaktverbotes muss das Papier selbstständig entsorgt werden, eine Hilfe beim Ausladen gibt es nicht. 

Das Kontaktverbot muss zwingend eingehalten werden, aufgrund der Vorsichtsmaßnahmen kann es zu Rückstaus und erheblichen Wartezeiten kommen. Die Stadtwerke bitten um Verständnis. Die Öffnungszeiten sind montags bis freitags von 12 bis 18 Uhr, samstags von 9 bis 16 Uhr

Aufteilung in Teams

“Durch die derzeitige Corona-Pandemie ist es erforderlich geworden, Maßnahmen zu treffen, die dem Schutz unserer Mitarbeiter und der Delmenhorster zu dienen: Daher haben wir rechtzeitig unsere Mitarbeiter in Teams aufgeteilt“, teilte Stadtwerke-Pressesprecherin Britta Fengler am Freitag in einer Mitteilung mit. Demnach arbeiten die Mitarbeiter in zwei Schichten, ohne sich zu begegnen, um die sozialen Kontakte untereinander zu reduzieren. 

Ziel dieser Maßnahme ist es, in erster Linie dem Entsorgungsauftrag von Rest-und Bioabfall nachzukommen. Weitere Leistungen wie die Abholung von Papier und Sperrmüll seien auf dieser Grundlage eingestellt worden. 

Die oberste Priorität sei es, soziale Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren. Die jetzige Lage sei sehr dynamisch und werde täglich aufs Neue bewertet. „Da aus unserer Sicht schnelle und angepasste Reaktionen erforderlich sind, bereiten wir auch eine mögliche teilweise  Öffnung der Abfallannahmestellen vor. Dazu stehen wir in engem Austausch mit den Fachministerien, den zuständigen städtischen Behörden und den umliegenden Entsorgern, da wir für ein abgestimmtes Verhalten plädieren und nicht für Alleingänge“, so Britta Fengler.



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