Archive - Samstag, 2. Mai 2026
Was hat DelmeNews noch über die Graft geschrieben? Wie war das mit der Sanierung der Innenstadt? Im Archiv von DelmeNews.de finden Sie die zurückliegenden Nachrichten des Nachrichtenportals für Delmenhorst.
Symbolbild AdobeStockMit 2,70 Promille durch Delmenhorst
Am 01. Mai 2026, um 22:00 Uhr, wurde eine 34-jährige Pkw-Fahrerin (aus Stuhr) im Reinersweg in Delmenhorst angehalten. Während der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass die Frau unter Alkoholeinfluss steht. Ein Test ergab eine Atemalkoholkonzentration von 2,70 Promille. Daraufhin wurde die Weiterfahrt untersagt, der Fahrzeugschlüssel sichergestellt, der Führerschein beschlagnahmt und eine Blutentnahme durchgeführt.
Eine Alkoholkonzentration von 2,70 Promille im Blut bedeutet eine schwere, akute Alkoholvergiftung. Dieser Wert liegt weit über der absoluten Fahruntüchtigkeit und ist lebensbedrohlich.
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((Beitragsbild oben: Symbolbild Adobe))
DelmeNewsStraßenbenennung als Zeichen von Respekt und Wertschätzung – 25 Jahre St.-Johannes-Kirche
Am 01. Mai 2026 wird in Delmenhorst ein besonderer Anlass gefeiert, die offizielle Einweihung eines neuen Straßennamens, exakter ausgedrückt: Die Umbenennung der Elsflether Straße in Delmenhorst in St. Johannes Straße. Die Benennung steht ganz im Zeichen der Anerkennung und Wertschätzung für eine engagierte Gemeinde, die seit den 1980er Jahren das gesellschaftliche Leben in der Stadt Delmenhorst aktiv mitgestaltet.
Gleichzeitig fällt die Einweihung mit einem bedeutenden Jubiläum zusammen. Vor 25 Jahren, im Jahr 2001, wurde die St. Johannes-Kirche feierlich eröffnet. Sie ist seither ein zentraler Ort der Begegnung, des Glaubens und des gesellschaftlichen Miteinanders. „Diese Gemeinde ist ein herausragendes Beispiel für gelebte Integration, Zusammenhalt und gegenseitigen Respekt. Die Straßenbenennung ist ein sichtbares Zeichen der Anerkennung für dieses langjährige Engagement“, erklärt Bürgermeister Murat Kalmis.
Kalmis hatte sich seit Beginn seiner Amtszeit für…
DelmeNewsEklat bei der DGB-Maikundgebung: „Demokratischen Anstand mit Füßen getreten“
Die gestrige Maikundgebung auf dem Delmenhorster Rathausplatz, die eigentlich ein Ort für konstruktiven Austausch und ein Bekenntnis zur Solidarität sein sollte, wurde durch massive Störungen, Trillerpfeifen und hasserfüllte Rufe überschattet. Oberbürgermeisterin Petra Gerlach wurde während ihrer Rede als Vertreterin der gesamten Stadtgesellschaft daran gehindert, ihr Wort an die Bürgerinnen und Bürger zu richten.
Die CDU-Fraktion verurteit den Eklat bei der DGB-Maidunggebung auf Schärfste und spricht von "(...) einem Tiefpunkt der politischen Kultur in unserer Stadt." Kristof Ogonovski: "Wir als CDU-Fraktion erklären uns ausdrücklich und uneingeschränkt solidarisch mit unserer Oberbürgermeisterin Petra Gerlach." Besonders befremdlich sei für die Christdemokraten die Tatsache, dass diese Störungen maßgeblich aus dem Umfeld der Jusos und der Solid-Jugendorganisation kamen.
Es sei ein alarmierendes Signal, wenn ausgerechnet politische Nachwuchsorganisationen demokratische…

