„Wer will fleißige Kinder-Handwerker seh`n….

28. 07. 2015 um 12:08:34 Uhr | DelmeNews-Redaktion
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..der muss zum Wallplatz geh`n.“ Ab dem 3. August 2015 wird dort nämlich fleißig gewerkelt, gebuddelt und gebaggert. Mit der Kinderbaustelle hinter der Markthalle will Intersport Strudthoff in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung Kindern die Möglichkeit geben, in den Ferien etwas zu erleben.
Am Montag, 3. August ist es dann endlich soweit: die Kinderbaustelle am Wallplatz hinter der Markthalle wird eröffnet und das zum ersten Mal in Delmenhorst. Für Kindergarten- und Vorschulkinder im Alter von 2 bis 6 Jahren wird dort eine große Baustelle mit verschiedenen Stationen, an denen sie ihr handwerkliches Geschick beweisen und erproben können, aufgebaut. Es wird eine große Sandkiste geben, in der gebaggert und gebuddelt werden kann und sogar “Edelsteine” zu finden sind. Eine Wasserstraße und ein Feuerwehr-Bereich bieten verschiedene Aktionen. „Es kann Feuer gelöscht werden, aber natürlich ist die Sicherheit der Kinder gewährt und es wird nicht mit echtem Feuer gespielt. Lasst euch überraschen“, sagt Julian Flocke, Geschäftsführer und Initiator der Kinderbaustelle. 15 verschiedene Fahrzeuge stehen den Kindern zur Verfügung, natürlich mit Ampeln und Verkehrsschildern, um den realistischen Effekt zu betonen. „Der Hintergrund dieser Aktion ist, dass wir den Kindern in Delmenhorst die Möglichkeit bieten wollen, etwas in den Ferien zu erleben.“
 
Ein Freizeitspaß
 
Das Ganze geht bis zum 31. August und kann Montag bis Freitag von 13 bis 18 Uhr und Samstag von 11 bis 16 Uhr besucht werden. „Dabei sind die Zeitangaben aber Pi mal Daumen. Wir schauen nach dem Wetter und der Stimmung, dann kann es gerne auch mal länger gehen. Bei schlechtem Wetter muss es natürlich ausfallen“, Sagt Flocke. Das Hauptmotiv der Kinderbaustelle sei Spaß und das Ziel wäre eine Fortsetzung im nächsten Jahr, bestätigt Flocke. Einen symbolischen Eintritt von 1 Euro pro Kind solle das Ganze kosten. Flocke betont, dass dies allerdings keine Betreuungsalternative sei, sondern die Anwesenheit der Eltern Pflicht sei.
 
Bild: Kira Dingeldey (Marketing Wirtschaftsförderung), Janina Flocke (Intersport Strudthoff), Ines Böse (Wirtschaftsförderung)





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