Vibrator als Eindringling im Haus vermutet – Tastensperre kann Peinlichkeiten verhindern

31. 01. 2017 um 11:55:24 Uhr | DelmeNews-Redaktion
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung

Ein Vibrator hat in der Vahr in Bremen eine Frau in der vergangenen Nacht erregt, jedoch deutlich anders als gewünscht. Sie hielt die Geräusche, die das Gerät im Badezimmer verursachte, für die Tätigkeit eines Einbrechers.

 
Eine Anruferin aus Bremen Vahr meldete dem Lagezentrum der Polizei verdächtige Bohrgeräusche, so, als wenn sich jemand an ihrem Türschloss zu schaffen machte. Die Polizei fuhr sofort mit zwei Streifenwagen zu der genannten Adresse. Nachdem die Beamten auf dem Grundstück keine verdächtigen Personen feststellen konnten, bemerkten die Einsatzkräfte im Haus dann ebenfalls die seltsamen Geräusche.
 
Zusammen mit der Anruferin gingen sie ins Obergeschoss und entdeckten den mutmaßlichen Eindringling im Badezimmer. „Der lag in der Wanne, war blau angelaufen und zuckte unkontrolliert“, schreibt die Polizei in ihrer Meldung. Die Bremerin war erleichtert, dass es kein Einbrecher war und rief, “das ist mein Vibrator.” Bei dem besagten Modell handelte es sich laut Polizei um das Modell „blauer Maulwurf“.
 
Nachdem der Eindringling gestellt worden war, rückten die Einsatzkräfte wieder ab und verzichteten auf eine Spurensuche. Auch wenn sich dieser Fall im Nachhinein als harmlos herausstellte, weist die Polizei Bremen darauf hin, dass man sich nicht scheuen soll, bei verdächtigen Geräuschen oder Situationen die Polizei zu rufen.
 

Tastensperre kann
peinliche Momente verhindern

Der Bremer Sextoy-Hersteller „Fun Factory“, der uns für diese Meldung ein Foto zur Verfügung gestellt hat, hatte mit „Dinky Digger“ selbst mal ein Maulwurfs-Modell im Produktportfolio. Doch ob bei besagtem Vorfall dieses Modell der Eindringling war, ist nicht überliefert. Die Unternehmenssprecherin weist aber augenzwinkernd darauf hin, dass ein solcher Vorfall mit der heute bei Fun Factory gängigen Tastensperre nicht passiert wäre…
 




Werbung

Kommentar schreiben




Ihre Kommentare

Werbung