Hertie-Gebäude: Ergebnisse des Fassadenwettbewerbs werden im Rathaus ausgestellt

06. 01. 2016 um 13:46:12 Uhr | DelmeNews-Redaktion
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Im Herbst 2015 hatte die Firma „Erste Projektentwicklungsgesellschaft Delmenhorst GmbH“, die für die Delmenhorster Firma DIH das Delmenhorster Hertie-Gebäude erworben hatte, einen Architektenwettbewerb veranstaltet. Ab morgen sind alle eingereichten Arbeiten im 1. Stock des Delmenhorster Rathauses anzuschauen.
 
Gewinner des Architektenwettbewerbs war das Büro Angelis & Partner aus Oldenburg. Nach den Wettbewerbsbedingungen der Architektenkammer seien alle eingereichten Arbeiten der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, wie die Erste Projektentwicklungsgesellschaft heute mitteilt.
 
Daher werden ab dem 7. Januar 2016 ,11.30 Uhr bis zum 22. Januar 2016 sämtliche der eingereichten Arbeiten ausgestellt. Um dies zu ermöglichen, haben die Stadt und die Delmenhorster Wirtschaftsförderungs-Gesellschaft (dwfg) Flächen im 1. Stock des Rathauses dafür zur Verfügung gestellt. Zu sehen sind die Teilnahme-Entwürfe im Rahmen der üblichen Öffnungszeiten des Rathauses von Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr sowie Freitag von 8 bis 12 Uhr.

Name gesucht – Geldpreise winken

Zudem ist die Erste Projektentwicklungsgesellschaft Delmenhorst auf der Suche nach einem Namen für das neue Center, das im Hertie-Gebäude entstehen soll. Die Firma bittet die Delmenhorster dabei um Mithilfe und fordert die Bürger auf, Namensvorschläge einzureichen. Im Ausstellungsbereich ist dafür eigens eine Box aufgestellt, in der Vorschläge eingeworfen werden können und sollen. Wird der eingereichte Name tatsächlich für das neue Center verwendet, erhält der Einreicher 500 Euro. Unter allen Namensideengebern werden zudem Geldpreise im Wert von 75 Euro, 125 Euro und 250 Euro verlost.
 
Bislang ist das Rücktrittsrecht vom Kaufvertrag, das der Firma DIH die Rückgabe des erworbenen Hertie-Gebäudes an den Verkäufer ermöglicht, nicht abgelaufen. Ob die Firma das erworbene Gebäude behält oder ob die Unwägbarkeiten den Durchbruch für die Revitalisierung noch verhindern können, dazu gab es in der Stellungnahme von heute keine Aussagen.
 





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